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Blau-Weiße Sensation im Pokal bleibt aus

Vor einer stattlichen Zuschauerkulisse scheiterte der FSV Rimbach in der 1. Runde des Bitburger Kreispokal am ambitionierten A-Ligisten und Ortsnachbarn SV Lörzenbach mit 0:3 Toren. Die Gäste, die in der jüngeren Geschichte als einziger A-Ligist bisher den Pott (2019) holten, zeigten sich auch am diesem düsteren Dienstagabend hochmotiviert und ergriffen relativ schnell die Initiative.

Wie schon gegen den VfL Birkenau mussten die Hausherren einen frühen Rückstand in Kauf nehmen, als in der 11. Minute ein Freistoß von der linken Seite von einem Rimbacher Abwehrspieler unglücklich verlängert wurde, direkt auf den Kopf eines am langen Pfosten alleine stehenden Stürmers, der keine Mühe hatte gegen die Laufrichtung des FSV-Keeper ins andere Eck zu köpfen. Hier stimmte die Zuordnung in der Abwehr der Gastgeber nicht, wobei dann fast in der gesamten Spielzeit auffiel, wenn die quirligen Gäste ihre Positionen wechselten oder kreuzten, hatten die Rimbacher so ihre Probleme damit.

Während der SV frischer und spritziger in der Vorwärtsbewegung wirkte, hatten die Blau-Weißen keine zündenden Ideen und verloren relativ schnell die Bälle. In der 25. Minute musste die Begegnung kurzzeitig unterbrochen werden, als ein kleines Gewitter mit Starkregen über das Rimbacher Stadion zog. Diese Dusche zeigte Wirkung, die Hausherren hielten jetzt defensiver besser dagegen und konnten auch mit Jonas Keils Schuss über die Latte einen Abschluss verbuchen. Bis zum Halbzeitpfiff des Unparteiischen blieb es beim 0:1 für den SV Lörzenbach.

Der zweite Durchgang war kaum fünf Minuten alt, da klingelte es schon wieder im Kasten der Gastgeber, als im Angriff ein Ball leichtfertig verloren wurde und die Gäste wahnsinnig schnell mit zwei Pässen über ihre linke Angriffsseite durchbrachen und der Querpass in die Mitte nur noch eingeschoben werden musste.

Zwar hatte der FSV danach noch in Person von Jonas Keil eine gute Chance, sein abgefälschter Schuss strich aber knapp am Kasten des SV vorbei. Spielertrainer Amir Duric brachte dann mit Patrick Feller und Gianluca Müller zwei offensive Kräfte, doch ein Ehrentreffer blieb auch ihnen verwehrt, obwohl die beiden jeweils noch eine Schusschance hatten. Den Schlusspunkt setzten die Lörzenbacher dann in der 79. Minute mit einem von der Mauer abgefälschten Freistoß, der neben Julian Blümle einschlug.                                 

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