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Herzlichen Glückwunsch Peter!

Mit Peter Schmitt feierte an Christi Himmelfahrt eine der großen Stützen unseres Vereins seinen 70. Geburtstag. Der Vorstand schließt sich den sicherlich zahlreichen Glückwünschen an und wünscht Peter alles Gute! Nachfolgend der Artikel aus der Odenwälder Zeitung vom 11. Mai.

 

Als Torwart und Arbeiter die Stütze zweier Vereine

Peter Schmitt feierte am gestrigen Vatertag 70. Geburtstag.

Rimbach/Lörzenbach. Er war und ist der Rückhalt seines Teams, seines Vereins: Peter Schmitt. Am gestrigen Vatertag ist der Rimbacher 70 Jahre alt geworden. Der Familienvater, seit fast 50 Jahren mit Frau Anita verheiratet, mit drei Töchtern und zwei Enkelkindern, ist Fußballer durch und durch, aber auch Kegler und Angler. Er ist Vereinsmensch und tut dafür auch einiges, lässt sich nicht zweimal bitten. Das bringt ihm die Hochachtung der ehemaligen und aktuellen Kollegen seiner Vereine ein.

Mit 17 Jahren hat er erst angefangen zu kicken. Da stand er im Tor des FSV Rimbach, 17 Jahre lang, erlebte mit dem FSV zwei Aufstiege. Zu zwei Aufstiegen in seiner aktiven Zeit als Torwart brachte er es auch beim SV Lörzenbach, 1984/85 sowie 1987/88. Er galt als der „Elfmetertöter“ schlechthin, kommt auf die unglaubliche Quote von über 50 Prozent gehaltenen Elfern. Bis in sein 40. Lebensjahr hinein hütete er das Tor, kommt damit den Torwartlegenden Lew Jaschin und Dino „Nazionale“ Zoff sehr nahe.

Sein letztes Fußballspiel absolvierte er gegen den SV Winterkasten. Das weiß er noch heute. Doch damit war noch lange nicht Schluss. Insgesamt blieb er dem SV Lörzenbach über 32 Jahre treu, als Spielausschussmitglied, bevor er erst vor kurzem zurück in seinen Heimatverein FSV Rimbach gewechselt ist.

Hier wie dort engagierte und engagiert er sich im Spielausschuss. Sein Kollege aus Lörzenbacher Zeiten, Walter Hederer, erinnert sich gern: „In den Erfolgsjahren des SV Lörzenbach, als wir in höheren Klassen gespielt haben, haben Baldur Pfrommer, Edgar Chlebnitschek, Peter Schmitt und ich unter dem Vorsitzenden Dieter Jünger eine sehr gute und harmonische Spielausschuss-Arbeit geleistet.“

Schmitt selbst versteht sich in der Spielausschuss-Arbeit als Bindeglied zwischen Jung und Alt. Er redet noch immer die Sprache der jungen Kicker, kann sich in sie hineinfühlen, redet aber auch Tacheles, wenn es sein muss. Darüber hinaus hat er seine Talente als Handwerker und gelernter Schreiner auch immer in den Verein einfließen lassen. Er hat das Vereinsheim des SV Lörzenbach auf Vordermann gebracht, Regale gebaut. Er war Hausmeister, Handwerker und Mädchen für alles.

Aufgaben, die er auch jetzt schon wieder beim FSV Rimbach übernommen hat, bei dem er gemeinsam mit Co-Trainer Thomas Ginader in Absprache mit Trainer Ayhan Özdemir Spielausschuss-Arbeit übernimmt. Hederer: „Für Lörzenbach war der Peter ein Glücksfall.“ Er ist treu, zuverlässig, aktiv und fleißig. Sein Nachteil, so könnte man ironisch anmerken: er macht sich schnell unverzichtbar. Wenn die beiden zusammensitzen, könnten sie stundenlang Episoden erzählen, auch von unerwarteten Zusammentreffen mit Fußballer-Legenden wie Jimmy Hartwig, Lothar Matthäus und Toni Schumacher.

Darüber hinaus hat Peter Schmitt ein weiteres Hobby, dem er sich ganz und gar hingibt. Er kegelt gern, in drei Hobby-Clubs, und wenn Not an Mann ist, hilft er sogar noch bei den Sportkeglern aus. Dem Angelsportverein Lörzenbach, der vor wenigen Jahren zur Anlage ins Ellenbacher Tal umgezogen ist, ist er ebenso treu geblieben. mk

Quelle: www.wnoz.de

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