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Neues und Internas Teil 2

Interview mit Timo Spies

Nach einer fast endlosen Zwangspause ist die „Rimbacher Redaktion“ wieder on Tour und wird sich in den nächsten Wochen, natürlich auch während der Saison, immer wieder kurzfristig Personen aussuchen, die aktiv oder auch passiv dem FSV wohlgesonnen sind und diese zum Interview bitten. Dies können der Spielertrainer oder das Trainergespann sein, einzelne Spieler oder der Spieler des Tages aus Rimbacher Sicht, aber auch Betreuer und Zuschauer des FSV sollen hier ein kurzes Statement zum Spiel, dem Verein oder zur eigenen Person aus freien Stücken und unter Einhaltung der Datenschutzrichtlinien abgeben.

Auch beim zweiten Neuzugang handelt es sich um einen ehemaligen Rimbacher, der jetzt wieder den Weg zurück zu seinem Heimatverein gefunden hat. Angefangen hat Timo Spies, Jahrgang 1996, bei den Bambinis der JSG Rimbach/Zotzenbach und durchlief danach alle Jugendjahrgänge bis zur B-Jugend. Da aber dann die Spielgemeinschaft keine Mannschaft mehr stellen konnte, wechselte Timo zum Nachbarn SV/BSC Mörlenbach, bei dem auch schon seine Freunde am Ball waren. Im letzten A-Juniorenjahr trainierte er bei den Aktiven mit und schaffte dann auch den Sprung in die 1. Mannschaft unter Tobias Heer in der Kreisliga B. Die beiden letzten Spielzeiten 19/20 und 20/21 spielte Timo dann beim SV Fürth in der Kreisoberliga, bevor er dem Lockruf des Projektes Rimbach nicht widerstehen konnte. In seinen Jugendjahren hatte er fast alle Positionen, außer Keeper gespielt, in Mörlenbach war er im rechten Mittelfeld gesetzt und beim SV Fürth lief er als Rechtsverteidiger auf.             

RiRe: Warum hast du dich für den FSV entschieden?

Timo: Das ist eine längere Geschichte. Im Dezember 2020 beendete ich mein Studium und bis zum Beginn meines Masterstudiums im Herbst 2021, begann ich im Januar ein Praktikum bei der Societe Generale in Frankfurt. Der dadurch nötige Umzug ließ und läßt kein regelmäßiges Training zu, so dass es für die Kreisoberliga in Fürth nicht mehr gereicht hätte. Bei einer Wanderung, besser gesagt einer „Kastenchallenge“ mit einem Kumpel und Chris Schwind, kam auch das „Projekt Rimbach“ auf den Tisch, dass später nochmals bei einem Treffen mit Joschka Pfeifer und Chris Schwind intensiviert wurde. Die Vorstellung, dass viele ehemalige FSV-ler wieder den Weg zurückfinden sollten, um den Verein wieder auf sportlich stabile Beine zu stellen, gefiel mir und so bin ich wieder hier gelandet.                  

RiRe: Kennst du einige deiner Mitspieler schon?

Timo: Einige davon, am längsten Patrick Feller mit dem ich schon in der Jugend gespielt habe. Chris Schwind und Nico Pfahl auch, wobei die einige Jahrgänge über mir gespielt haben.  

RiRe: Wie wurdest du von den Mitspielern und den Offiziellen aufgenommen?

Timo: Wirklich super und auch mit Tommy Ginader hat es von Anfang an harmoniert. Natürlich waren es viele neue Spieler, aber bei einem Bierchen war auch hier der Bann schnell gebrochen.

RiRe: Auf was für einen Spielertyp und auf was für eine Spielweise dürfen sich die Anhänger des FSV freuen?

Timo: Ich bin ein defensiv- und zweikampfstarker Spieler, der viel Ball- und Passsicherheit mit sich bringt. Wie schon erwähnt habe ich in der Jugend fast alle Positionen gespielt, so dass man mich schon als Allrounder bezeichnen kann.

RiRe: Was sind deine persönlichen Ziele und die mit der Mannschaft?

Timo: Das erste Ziel sollte natürlich ein schnelles Einspielen mit dem Team sein, da wir viele neue Spieler haben. Sollten wir das schaffen, traue ich uns zu, dass wir oben mit angreifen, nehme aber das Wort Aufstieg nicht in den Mund.      

RiRe: Zwei persönliche Fragen habe ich noch, wer ist dein Idol?

Timo: Bastian Schweinsteiger, der als Linksaußen/Flügelspieler anfing und lange auf der Sechs spielte und zum Schluss in der IV landete. Und auch „Zappe“ Tobias Heer, mein Trainer beim SV/BSC Mörlenbach, der selbst ein super Spieler war.  

RiRe: Hast du ein bestimmtes Ritual vor den Spielen?

Timo: Beim Treffpunkt immer ein Red Bull Zero und später in der Kabine ein intensiver Blick auf die Frisur.

RiRe: Danke Timo, für das offene und ehrliche Interview und viel Glück beim und mit dem FSV

Interview: Wolfgang Blümle

Bildquelle: www.fupa.net   

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