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Neues und Internas Teil 3

Nic Sanchez im Gespräch mit Wolfgang Blümle

Nach einer fast endlosen Zwangspause ist die „Rimbacher Redaktion“ wieder on Tour und wird sich in den nächsten Wochen, natürlich auch während der Saison, immer wieder kurzfristig Personen aussuchen, die aktiv oder auch passiv dem FSV wohlgesonnen sind und diese zum Interview bitten. Dies können der Spielertrainer oder das Trainergespann sein, einzelne Spieler oder der Spieler des Tages aus Rimbacher Sicht, aber auch Betreuer und Zuschauer des FSV sollen hier ein kurzes Statement zum Spiel, dem Verein oder zur eigenen Person aus freien Stücken und unter Einhaltung der Datenschutzrichtlinien abgeben.

Und weiter geht es mit einem Urgestein des Rimbacher Fussball, nämlich mit Nicolas Sanchez, den wir auch wieder zur neuen Saison hier in Rimbach begrüßen dürfen. Seine Vita liest sich sehr interessant an, denn schon recht früh inspiriert durch seinen Vater jagte Nicolas Sanchez als Bambini dem runden Leder hinterher und durchlief danach alle Jugendjahrgänge bei der JSG Rimbach/Zotzenbach. Zusammen mit Nico Pfahl, Lars Bangert und Christopher Schwind pendelte Nicolas (Jahrgang 1994) in der Saison 2012/13 unter Philipp Weißmüller und Thommy Ginader zwischen der 1. und 2. Mannschaft hin und her. Mit der Zweiten schaffte er damals in seinem ersten Aktivenjahr gleich den Aufstieg in die C-Klasse. Danach packte er unter Rudi Kecskemeti endgültig den Sprung in die erste Mannschaft des FSV, wechselte dann zum VfL Birkenau unter Andreas Tschunt. Dort blieb er aber nur bis zum Winter und kam wieder zurück nach Rimbach. Für drei Jahre blieb dann der FSV seine sportliche Heimat, ehe es ihn wieder zum VfL Birkenau zog, dieses Mal unter der Regie von Philipp Weißmüller in der Saison 2017/18, bis ihn jetzt das „Projekt Rimbach“ wieder in das Boot des FSV lotste. In der Jugend lief Nicolas als Linksaußen bzw. im linken Mittelfeld auf, während ihn Rudi Kecskemeti später dann zum linken Verteidiger umschulte.               

RiRe: Warum hast du dich für den FSV entschieden?

Nicolas: Der FSV ist und bleibt mein Jugendverein und da hängt viel Herzblut dran, vor allen Dingen, da ich ja die sportliche Talfahrt des Vereins auch während meiner Abwesenheit weiter verfolgt habe. Mit Christopher Schwind, dem „Vorreiter“, hatte ich ja auch privaten Kontakt und die Brüder Pfeifer weihten mich dann in das Projekt Rimbach ein, dass dann sehr schnell eine gewisse Eigendynamik bekam. Das Zusammenspiel meines Lehramt-Studiums, also weniger Zeit fürs Training und das Projekt Rimbach gaben zum Schluss den Ausschlag.                    

RiRe: Kennst du einige deiner Mitspieler schon?

Nicolas: Mit Nico Pfahl bin ich ja auch privat on Tour, die anderen wie Chris Schwind, Amir Duric, Daniel Fath, Hüseyin Sönmez und Ermin Karadolami kenne ich natürlich auch von früher.  

RiRe: Wie wurdest du von den Mitspielern und den Offiziellen aufgenommen?

Nicolas: Der Empfang war absolut herzlich und ich war sofort echt positiv beeindruckt von der Mannschaft.

RiRe: Auf was für einen Spielertyp und auf was für eine Spielweise dürfen sich die Anhänger des FSV freuen?

Nicolas: Ich behaupte von mir ein technisch versierter Spieler zu sein, der in Birkenau auch das kämpfen gelernt hat.

RiRe: Was sind deine persönlichen Ziele und die mit der Mannschaft?

Nicolas: Da ich ja in Rimbach jetzt zu den „alten Hasen“ zähle, möchte ich den „jungen Wilden“ meine Erfahrung weitergeben und Ruhe auf dem Platz einbringen. Als erfahrener Spieler möchte ich zudem dem Amir auf dem Platz gerne helfen.       

RiRe: Zwei persönliche Fragen habe ich noch, wer ist dein Idol?

Nicolas: In meiner Jugendzeit war das der Brasilianer Ronaldinho und von der „alten Dame“, also Hertha BSC bin ich auch schon lange Fan und Mitglied.  

RiRe: Hast du ein bestimmtes Ritual vor den Spielen?

Nicolas: Ich brauche reichlich Sonnencreme und ein Nasenpflaster.

RiRe: Danke Nicolas, für das offene und ehrliche Interview und viel Glück beim und mit dem FSV

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